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	<title>Mandala Symbol der Mitte&#187; Gedanken</title>
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	<description>von Innen nach außen zur Mitte</description>
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		<title>Mandalaartige Ornamente</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 09:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter Mandala im engeren Sinne versteht man ein begrenztes Fl&#228;chenornament. Ein Mandala kann zuf&#228;llig oder bewusst bei der ornamentalen Gestaltung entstehen. Handelt es sich bei der begrenzten Fl&#228;che um einen Kreis oder ein Quadrat, so ist es sehr wahrscheinlich, das dabei ein mandalaartiges Ornament entsteht. Die Fl&#228;che kann gef&#252;llt werden mit geometrischen Motiven, nat&#252;rlichen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">Unter Mandala im engeren Sinne versteht man ein begrenztes Fl&#228;chenornament. Ein Mandala kann zuf&#228;llig oder bewusst bei der ornamentalen Gestaltung entstehen. Handelt es sich bei der begrenzten Fl&#228;che um einen Kreis oder ein Quadrat, so ist es sehr wahrscheinlich, das dabei ein mandalaartiges Ornament entsteht.</font></p>
<p><font size="2">Die Fl&#228;che kann gef&#252;llt werden mit geometrischen Motiven, nat&#252;rlichen oder k&#252;nstlichen Formen. Die Gestaltung kann zuf&#228;llig sein, mehr einen naturalistischen Charakter haben oder als eine stilisierte Form nat&#252;rlicher Figuren darstellen.</font></p>
<p><font size="2">Bei der Fl&#228;chenaufteilung kann man grunds&#228;tzlich unterscheiden, </font></p>
<ul>
<li><font size="2">einmal,      wenn es ein oben und unten gibt, dann handelt es sich um eine      einachsigsymmetrische Aufteilung,</font></li>
</ul>
<div style="text-align: center"><font size="2"><img id="image125" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/10/symmetrieachse.jpg" alt="achsensymmterisch" /></font></div>
<p><!--[if gte vml 1]>                                                  <![endif]--></p>
<p><font size="2">Abbildung 5.1: achsensymmetrisch</font></p>
<p><font size="2"> </font></p>
<div style="text-align: center"><font size="2"><img id="image126" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/10/symmetrieachse2.jpg" alt="achsensymmetrisch" /></font></div>
<p><font size="2"> </font></p>
<p><!--[if gte vml 1]>   <![endif]--></p>
<p><font size="2">Abbildung 5.2: achsensymmetrisch</font><!--[if supportFields]> STYLEREF 1 s <![endif]--><!--[if supportFields]><![endif]--><!--[if supportFields]> SEQ Abbildung * ARABIC s 1 <![endif]--><!--[if supportFields]><![endif]--></p>
<ul>
<li><font size="2">oder      das Ornament entwickelt sich aus der Mitte nach allen Seiten hin      gleichartig, dann ist es ein zwei oder mehrachsig-symmetrisches Gebilde.</font></li>
</ul>
<div style="text-align: center"><font size="2"><img id="image127" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/10/mehrachsig.jpg" alt="mehrachsig" /></font></div>
<p><!--[if gte vml 1]>   <![endif]--></p>
<p><font size="2">Abbildung 5.3: mehrachsig -symmetrisch</font><!--[if supportFields]> STYLEREF 1 s <![endif]--><!--[if supportFields]><![endif]--><!--[if supportFields]> SEQ Abbildung * ARABIC s 1 <![endif]--><!--[if supportFields]><![endif]--></p>
<p><font size="2">Es kann dabei schon einmal sein, das es Abweichungen in der absoluten Symmetrie gibt. Sie erstrecken sich meistens im Detail. In der Gesamtwirkung bleibt der Eindruck der Symmetrie erhalten und die Regelm&#228;&#223;igkeit bewahrt</font></p>
<p><font size="2">Entscheidend f&#252;r das Erscheinungsbild mandalaartiger Ornamente sind Symmetrie und Regelm&#228;&#223;igkeit.</font></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mandala eine kunstgemachte, ornamentale Form</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 10:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mandalaartige Strukturen werden von der Natur genutzt, treten visuell dennoch nicht so oft in Erscheinung. Auffallend ist, dass besonders Pflanzen wie die Blumen, diese Struktur ausgebildet haben. Es scheint etwas Anziehendes, Anlockendes, Aufmerksamkeit erregendes zu sein, mit dem die Pflanzen mit der Tierwelt visuell kommunizieren. Im Bereich der Lebewesen ist es der Mensch das einzige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mandalaartige Strukturen werden von der Natur genutzt, treten visuell dennoch nicht so oft in Erscheinung. Auffallend ist, dass besonders Pflanzen wie die Blumen, diese Struktur ausgebildet haben. Es scheint etwas Anziehendes, Anlockendes, Aufmerksamkeit erregendes  zu sein, mit dem die Pflanzen mit der Tierwelt visuell kommunizieren. Im Bereich der Lebewesen ist es der Mensch das einzige Wesen, dass mandalaartige Strukturen f&#252;r sich nutzt und bewusst einsetzt.<br />
Je mehr die Menschen eine Kultur entwickelten, um so mehr tauchten kunstgemachte ornamentale Strukturen auf. Beginnend mit den H&#246;hlenmalereien hin zu den Hochkulturen in &#196;gypten, China, S&#252;d- und Nordamerika.<br />
Die verwendeten Ornamente sind einmal Verziehrungen in Wohn- und Gebrauchsgegenst&#228;nde der dort ans&#228;ssigen Menschen und zum anderen Symbole, Zeichen f&#252;r bestimmte Anl&#228;sse und Zwecke, Rituale und Riten.<br />
Bei den kunstgemachten ornamentalen Strukturen ist nicht nur das Material oder der nat&#252;rliche Wachstumsprozess in der Ausgestaltung im Spiel, sondern hier greift der menschliche Geist und Verstand in das Gestalten ein.<br />
Ornamente dienen meistens zur Ausschm&#252;ckung und Zierde. Sie haben zun&#228;chst keine Bedeutung f&#252;r die Funktion dessen, was sie schm&#252;cken. Es ist zun&#228;chst eine k&#252;nstlerische Bedeutung die eine visuelle Botschaft mit sich tr&#228;gt.<br />
F&#252;r die Verziehrungen und Muster verwendeten die Menschen auch immer geometrische Motive. Die Muster und Ornamente sind gekennzeichnet, dass die Motive sich wiederholen. Am einfachsten eigneten sich dazu wieder die Grundformen Kreis, Viereck und Dreieck und deren kreative Kombination.<br />
Unterscheiden kann man die Ornamente einmal nach der Kultur, in der sie vorkommen oder nach geometrischen Gesichtspunkten. Der Gebrauch der geometrischen Formen zeigt gleichzeitig an, in wie weit die Menschen sich mit geometrischen Theorien und Inhalten besch&#228;ftigten. Es zeigt sich, dass Menschen aller Kulturen die geometrischen Grundformen benutzen. Geometrisch exakte Ornamente kommen &#252;berall vor. Um sie zu erstellen, ben&#246;tigt man eine gewisse geometrische Fertigkeit und ein Wissen, wie man konstruktiv mit den geometrischen Formen vorgehen kann.<br />
Im groben kann man Ornamente einteilen:</p>
<ul>
<li>in Bandmotive, dann bilden die Wiederholungen ein Band. Sie bringen ein Einfassen und Verkn&#252;pfen zum Ausdruck. Ein Band hat kein oben und unten und sind in der L&#228;ngsrichtung nicht begrenzt</li>
</ul>
<div style="text-align: center"><img id="image118" alt="Bandmuster" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/band1.jpg" /></div>
<p>Abbildung 4.1: Bandmuster</p>
<div style="text-align: center"><img id="image119" alt="Bandmuster" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/band2.jpg" /></div>
<p>Abbildung 4.2: Bandmuster</p>
<ul>
<li>in Fl&#228;chemuster, dann breitet sich das Ornament entweder auf einer Fl&#228;che aus, wie z.B das Muster eines Stoffes, einer Tapete oder das Ornament schm&#252;ckt eine begrenzte Fl&#228;che und ist darauf eingepasst.</li>
</ul>
<div style="text-align: center"><img id="image120" alt="Fl&#228;chenmuster" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/flaechenmuster2.jpg" /></div>
<p>Abbildung 4.3: Fl&#228;chenmuster f&#252;r begrenzte Fl&#228;chen</p>
<div style="text-align: center"><img id="image121" alt="Fl&#228;chenmuster" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/flaechenmuster3.jpg" /></div>
<p>Abbildung 4.3: Fl&#228;chenmuster f&#252;r unbegrenzte Fl&#228;chen</p>
<p>In allen Ornamentarten treten mandalaartige Formen auf. W&#228;hrend beim Bandmotiv oder beim unbegrenzten Ornament eine mandalaartige Struktur sich ergibt oder auch nicht, tritt bei einem begrenzten Flachornament ein Mandala h&#228;ufiger auf. Das hat damit zu tun, dass sich begrenzte Fl&#228;chen am besten mit regelm&#228;&#223;igen und symmetrischen Figuren f&#252;llen lassen.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image122" alt="Fl&#228;chenmuster" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/flaechenmuster1.jpg" /></div>
<div align="left" style="text-align: left">
<div align="left" style="text-align: left">Abbildung 4.5: mandalaartiges Ornament</div>
<div align="left" style="text-align: left">
<div style="border-style: none none none solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color -moz-use-text-color windowtext; border-width: medium medium medium 0.5pt; padding: 0cm 0cm 0cm 4pt; background: #eaeaea none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">
<p class="Einzuglinie">Das <span class="ZFfett">Mandala</span> oder ein mandalaartiges Ornament ist eine Folge der geometrischen Zusammenh&#228;nge und tritt deshalb &#252;berall dort auf, wo Flachornamente benutzt und genutzt werden. Ein <span class="ZFfett">Mandala</span> ist als geometrische Form <span class="ZFfett">nichts besonderes</span> und kommt in allen Zusammenh&#228;ngen vor, die geometrisch von Menschen dargestellt werden.</p>
</div>
<p>F&#252;r ein Mandala gilt wie f&#252;r jedes grafische Gebilde, das es seine besondere Eigenschaft erst durch den Zusammenhang bekommt, indem es benutzt wird.</p>
<p class="MsoNormal">Erst ein Ritual, eine nach festen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regel">Regeln</a> durchgef&#252;hrte, eher feierliche Handlung mit hohem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Symbol">Symbolgehalt</a> macht aus einer geometrischen <span class="ZFfett">Mandala</span>form, ein energetisches <span class="ZFfett">Mandala</span> Symbol.</p>
<p>Ohne die Kenntnisse und die Durchf&#252;hrung eines Ritual wird durch ein Ausmalen eines geometrischen Musters daraus kein Mandala. Ausmalen eines Ornamentes alleine ist kein Ritual, sondern eine kreative T&#228;tigkeit, nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Die Mandala-Malbl&#246;cke, die man immer noch &#252;berall als etwas besonderes kaufen kann, sind Ausmalvorlagen f&#252;r Ornamente. Es macht bestimmt vielen Menschen Spa&#223;, die Ornamente zu f&#252;llen, Muster zu entwerfen. Die Welt ist voller Muster. Nur hat das F&#228;rben von Mustern erst einmal nichts mit einem rituellen Gebrauch eines Mandala zu tun.</p>
<p>Die Wirkung beim Ausmalen der Muster ist bestimmt durch die symmetrischen Anordnungen, die jedes Ornament auszeichnet, ob es nun ein mandalaartiges Ornament ist oder nicht. Malen an sich hat immer eine Wirkung auf den der malt und Bilder haben immer eine Wirkung auf den, der sie betrachtet.</p>
<p>Oft ist es auch so, das etwas in eine bestimme Richtung wirkt, weil man vorher die Information bekommen hat, dass es so wirken wird. In der Psychologie nennt man dies &#8220;eine sich selbst erf&#252;llende Prophezeiung&#8221;.</p>
<p>Es ist dann nicht das Bild oder die malende T&#228;tigkeit, sondern die Intention und die Absicht, die eine bestimmte Wirkung beim Malenden hervor ruft.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Mandala eine Naturform</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Sep 2006 14:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den drei geometrischen Grundformen Kreis, Viereck und Dreieck hat man alles an der Hand, um geometrisch in die Welt des Mandala einzutauchen. Bevor man sich in die Welt des schaffenden und erschaffenden begibt, ist es sinnvoll, zun&#228;chst in das Geschaffene hineinzuschauen. Dabei kann man entdeckten, dass ein Mandala keine Erfindung des Menschen ist. Mandalaartige, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den drei geometrischen Grundformen Kreis, Viereck und Dreieck hat man alles an der Hand, um geometrisch in die Welt des Mandala einzutauchen. Bevor man sich in die Welt des schaffenden und erschaffenden begibt, ist es sinnvoll, zun&#228;chst in das Geschaffene hineinzuschauen. Dabei kann man entdeckten, dass ein Mandala keine Erfindung des Menschen ist. Mandalaartige, ornamentale Strukturen entstehen in der Natur durch  Eigenschaften der Materie. Man kann sie in der unbelebten, wie in der belebten Materie finden. Jeden Tag und jede Nacht erscheint Mond und Sonne als eine Scheibe am Himmel. Sie sind nicht immer so sch&#246;n und vollends sichtbar. Wenn sie zu sehen ist, sind die Menschen von den Himmelsrescheinungen beeindruckt. Von vielen V&#246;lkern wurden die Himmelsk&#246;rper verehrt und heute noch stehen sie im Interesse von Wissenschaft und Forschung</p>
<div style="text-align: center"><img id="image103" alt="Mond" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/mond.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.1: Mond<br />
Wendet man seinen Blick vom Himmel zur&#252;ck auf die Erde, dann f&#252;hrt die Suche nach mandalaartigen Mustern in die anorganischen Welt der Kristalle. Besonders sch&#246;n und geheimnisvoll zeigen sich die Eiskristalle. Im Winter verzaubern sie die Fenster mit wundersch&#246;nen Mustern.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image104" alt="Sonne" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/sonne.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.2: Sonnenuntergang</p>
<div style="text-align: center"><img id="image105" alt="Eiskristall" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/kristall5.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.3: Eiskristall</p>
<div style="text-align: center"><img id="image106" alt="Eiskristall" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/kristall3.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.4:  Eiskristall<br />
In der organischen Welt gibt es weitere Muster, die man in die Kategorie Mandala einordnen kann. Der Beginn und Ausgangspunkt von Wachstum ist &#252;berall eine einzelne, meistens kreisrunde Zelle, die sich teilt. Nach einer bestimmten Anzahl von Zellen, Kreisen beginnt sich eine Struktur aufzubauen, die den Organismus, die Pflanze, das Lebewesen bildet. Es entstehen wachstumsbedingte Ordnungen und Strukturen wie zum Beispiel die Jahresringe bei einem Baum.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image107" alt="Wachstumsringe" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/baum.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.5: Wachstumsringe</p>
<div style="text-align: center"><img id="image108" alt="Jahresringe" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/jahresringe_2.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.6: Wachstumsringe<br />
&#196;hnliche Strukturen sind in Versteinerungen und Marmor zu finden.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image109" alt="Versteinerung" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/stein.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.7: Versteinerung<br />
Vielf&#228;ltig und reichhaltig bilden Bl&#252;ten und Fr&#252;chte von Pflanzen und Pilzen mandalaartige Anordnungen, als Beispiel einige Blumen:</p>
<div style="text-align: center"><img id="image110" alt="Blume" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/blume_3.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.8: Blume</p>
<div style="text-align: center"><img id="image111" alt="Blume" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/blume_9.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.9: Blume</p>
<div style="text-align: center"><img id="image112" alt="Blume" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/blume_7.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.10: Blume</p>
<div style="text-align: center"><img id="image113" alt="Sonnenblume" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/sonneblume-2.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.11: Sonnenblume<br />
Bei den Tieren kommen derartige Muster nicht so h&#228;ufig vor. Zu sehen sind sie bei einigen Schmetterlingen und beim Pfau.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image114" alt="Schmetterlinge" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/schmetterling_5.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.12: Schmetterlinge</p>
<div style="text-align: center"><img id="image115" alt="Pfau" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/pfau_neu.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.13: Pfau<br />
Benutzt wird die Struktur von der Spinne, wenn sie ihr Netz aufspannt. Oder bei V&#246;geln, wenn sie ihr Nest einrichten.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image116" alt="Spinnennetz" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/spinnennetz4.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.14: Spinnennetz.<br />
Muster allgemein, d.h die Wiederkehr gleicher und verwandter Formen sind in der organischen und anorganischen Welt sehr viele wahrzunehmen und zu beobachten. Die Formen sind dabei mehr oder weniger regelm&#228;&#223;ig aneinander gereiht oder gespiegelt.</p>
<p>Bis auf die Welt der Pflanzen erscheinen bei Tieren und anderen Organismen mandalaartige Struktur eher selten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Variationen mit Dreieck</title>
		<link>http://mandala.webmg.de/2006/09/10/variationen-mit-dreieck/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Sep 2006 18:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie haben einige geometrischen Grundeigenschaften eines Dreiecks kennen gelernt und einiges &#252;ber den Gebrauch und die symbolische Bedeutungsm&#246;glichkeit eines Dreiecks erfahren. Was jetzt bleibt, ist die geometrische Form zu neuen Kombinationen nutzen. Abbildung: Dreieck mit drei gleichen Kreise um die Eckpunkte Sie haben einige geometrischen Grundeigenschaften eines Dreiecks kennen gelernt und einiges &#252;ber den Gebrauch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben einige geometrischen Grundeigenschaften eines Dreiecks kennen gelernt und einiges &#252;ber den Gebrauch und  die symbolische Bedeutungsm&#246;glichkeit eines Dreiecks erfahren. Was jetzt bleibt, ist die geometrische Form zu neuen Kombinationen nutzen.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image82" alt="Dreieck mit drei gleichen Kreise um die Eckpunkte" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreieck-kreise1.jpg" /></div>
<p>Abbildung: Dreieck mit drei gleichen Kreise um die Eckpunkte</p>
<p>Sie haben einige geometrischen Grundeigenschaften eines Dreiecks kennen gelernt und einiges &#252;ber den Gebrauch und die symbolische Bedeutungsm&#246;glichkeit eines Dreiecks erfahren. Was jetzt bleibt, ist die geometrische Form zu neuen Kombinationen nutzen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Dreieck mit Kreisen um den Dreieckseitenmittelpunkt" id="image83" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreieck-kreise2.jpg" /></div>
<p>Abbildung: Dreieck mit Kreisen um den Dreieckseitenmittelpunkt</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Dreieck mit drei Kreisen um die Eckpunkte" id="image85" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreieck-kreise3.jpg" /></div>
<p>Abbildung: Dreieck mit drei Kreisen um die Eckpunkte</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Alle drei Kreisvariationen &#252;bereinander gelegt" id="image86" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreieck-kreise4.jpg" /></div>
<p>Abbildung: Alle drei Kreisvariationen &#252;bereinander gelegt</p>
<p>Das Besondere an diesen Formationen und Mustern ist, das sie aus den besonderen Eigenschaften des gleichseitigen Dreiecks hervorgehen und somit auch intensive energetische und symbolische Beziehung eingehen. Es entstehen durch die Kombination immer harmonische Elemente. Alle Kombinationen mit gleichen Kreisen liegen auch wieder in einem gleichseitigen Dreieck.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="umfassendes Dreieck" id="image87" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreieck-aussen.jpg" /></div>
<p>Abbildung: umfassendes Dreieck</p>
<div style="text-align: center"><img alt="innere und &#228;u&#223;ere Harmonie" id="image88" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreieck-aussen2.jpg" /></div>
<p>Abbildung: innere und &#228;u&#223;ere Harmonie</p>
<p>Alle anderen nicht symmetrische Dreiecksformen ergeben sich innerhalb der Symmetrie eines Mandalas. Viele Dreiecke sind als Dreiecke nicht geplant, sondern ergeben sich aus der geometrischen Konstruktion heraus.<br />
Die Kombination zweier gleichseitiger Dreiecke f&#252;hrt zu einem Symbol, das in unterschiedlichen Kulturen verwendet wird. Es ist das Hexagramm.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Hexagramm" id="image89" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/hexagramm.jpg" /></div>
<p>Abbildung: Hexagramm</p>
<p>Als Symbol taucht das Hexagramm schon fr&#252;h bei den &#196;gyptern und im Yantra in Indien auf. Es wird sp&#228;ter zu einem Zeichen f&#252;r und von den Juden, dem so genannten Judenstern. Er wird verwendet bei den Alchimisten und in vielen okultischen Zusammenh&#228;ngen<br />
Eine, in diesen Zusammenhang bekannte Form des Hexagramms ist das &#8220;Siegel Salomos&#8221;, das in der Zauberei als magisches Symbol hoch gesch&#228;tzt ist Es findet sich in zahlreichen j&#252;dischen, christlichen und auch arabischen magischen Texten als ein gegen b&#246;se Geister wirkendes Symbol.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Siegel Salomos" id="image90" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/salomos.jpg" /></div>
<p>Abbildung : Siegel Salomos</p>
<p>Man kann schnell merken, wie Grundsymbole in unterschiedlichen Kulturzusammenh&#228;ngen benutzt werden. Welche Wirkungen man damit hervorrufen kann, h&#228;ngt oft nur von dem Zusammenhang ab, in dem ein Symbol benutzt und eingesetzt wird.<br />
Damit wird deutlich, das es manchmal grafische Formen gibt, die nur ein Zeichen f&#252;r etwas ganz Bestimmtes sind. Innerhalb von rituellen Zusammenh&#228;ngen kann aus dem Zeichen ein Symbol werden, das bestimmte Energien transportiert.<br />
Es ist deshalb immer wichtig, genau den Zusammenhang zu erkennen und zu beachten, in dem etwas, ein Symbol z.B. vorkommt oder benutzt wird.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Judenstern" id="image91" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/hexagramm-im-kreis.jpg" /></div>
<p>Abbildung: Judenstern</p>
<p>Durch Wiederholungen der Dreiecksform entstehen Muster. Manchmal sind die Wiederholungen nur Verschiebungen. Beim Mandala findet man h&#228;ufig Spiegelungen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Kombination gleichseitiger Dreiecke" id="image92" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/gleichseitg-dreick2.jpg" /></div>
<p>Abbildung: Kombination gleichseitiger Dreiecke</p>
<p>Spiegelungen und Drehungen f&#252;hren zu optisch interessanten Ergebnissen.</p>
<div style="text-align: center"><img alt="Vom Dreieck zum Quadrat" id="image93" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreieck-symmetrie.jpg" /></div>
<p>Abbildung:  Vom Dreieck zum Quadrat</p>
<p>Die Kombination zweier gleichschenkliger Dreiecke mit einem rechten Winkel ergeben ein Quadrat. Einfach Spiegelungen des Quadrates f&#252;hrt zu einem ansprechenden Muster</p>
<div style="text-align: center"><img id="image94" alt="gespiegelte Anordnung" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreieck-spiegeln.jpg" /></div>
<p>Abbildung:  gespiegelte Anordnung</p>
<div style="text-align: center"><img id="image95" alt="drehsymmetrische Anordnung" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreieck-drehsymmetrie.jpg" /></div>
<p>Abbildung: drehsymmetrische Anordnung</p>
<p>Ein weiteres Beispiel f&#252;r die Kombination von Dreiecken ist das &#8220;Symbol f&#252;r gesamten erschaffenen Kosmos&#8221;. Dieses Symbol entsteht aus der Kombination von weiblich und m&#228;nnlich ausgerichteten Dreiecken. Die jeweilige Kombination geht durch Vervielf&#228;ltigung auseinander hervor. Die Dreiecksformen folgen dabei bestimmten Proportion, die im indischen Tantra festgelegt sind.<br />
F&#252;nf nach unten gerichtete Dreiecke stehen f&#252;r die f&#252;nf Sinnesorgane, die f&#252;nf Elemente und die f&#252;nf Organe der Handlungen. Vier nach oben gerichteten Dreiecke verk&#246;rpern das individuelle Bewusstsein.<br />
Beide Anordnungen miteinander vereint und getragen durch den Anfangskeim, entfalten das kosmische Prinzip. Das kosmische Prinzip wird durch zwei gegens&#228;tzliche Kr&#228;fte entfaltet und entwickelt.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image96" alt="weibliches Prinzip" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/komos-weiblich.jpg" /></div>
<p>Abbildung:  weibliches Prinzip</p>
<div style="text-align: center"><img id="image97" alt="m&#228;nnliches Prinzip" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/komos-maennlich.jpg" /></div>
<p>Abbildung: m&#228;nnliches Prinzip<br />
Das Unwandelbare, immer vorhandene und das Wandelbare, st&#228;ndige vergehende gestalten ein Ganzes, den Kosmos.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image98" alt="der gestaltende Kosmos" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/kosmos.jpg" /></div>
<p>Abbildung: der gestaltende Kosmos</p>
<p>Die grafische Darstellung zeigt, dass das Prinzip zwei unterschiedliche Entwicklungen braucht. Kombiniert man nur einen Aspekt, in dem man aus dem m&#228;nnlichen Aspekt durch reine Spiegelung den weiblichen Aspekt erzeugt, dann fehlt letztlich im Zentrum beider Darstellungen die Verk&#246;rperung der kosmischen Dreiheit.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image99" alt="kosmische Dreiheit" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/kosmische-dreiheit.jpg" /></div>
<p>Abbildung:   kosmische Dreiheit</p>
<p>Das Zentrum wird auch der kosmische Mutterscho&#223; genannt. Aus ihm kann der m&#228;nnliche Aspekt entstehen und sich mit dem weiblichen Aspekt durch Integration beider entwickeln. Durch eine unterschiedliche Vielfalt beider Aspekte entsteht die Vielfalt Kosmos.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image100" alt="Kombination des Bewusstseins durch Spiegelung des Aspektes " src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/kosmos-nur-maennlich.jpg" /></div>
<p>Abbildung: Kombination des Bewusstseins durch Spiegelung des Aspektes</p>
<div style="text-align: center"><img id="image101" alt="Kombination der f&#252;nf Elemente durch Spiegelung des Aspektes" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/kosmos-nur-weiblich.jpg" /></div>
<p>Abbildung: Kombination der f&#252;nf Elemente durch Spiegelung des Aspektes</p>
<p>Wenn man die grafischen Symbole als Darstellung der kosmischen Entwicklung betrachtet, dann wird deutlich, warum gegens&#228;tzliche, unterschiedliche Aspekte f&#252;r die kosmische Entwicklung wichtig und notwendig sind.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Dreieck als geometrische Form und Fl&#228;che</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Sep 2006 16:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Dreieck wird durch drei Punkte definiert, die nicht auf einer Geraden liegen. Sie werden Ecken des Dreiecks genannt. Die Verbindungsstrecken zwischen je zwei Ecken hei&#223;en Seiten des Dreiecks. Das Dreieck unterteilt die Ebene in zwei Bereiche, das &#196;u&#223;ere und das Innere des Dreiecks. Der von je zwei an einem Eckpunkt zusammentreffenden Seiten gebildete Winkel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ein Dreieck wird durch drei Punkte definiert, die nicht auf einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerade">Geraden</a> liegen. Sie werden <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ecken&#038;action=edit">Ecken</a> des Dreiecks genannt. Die Verbindungsstrecken zwischen je zwei Ecken hei&#223;en Seiten des Dreiecks. Das Dreieck unterteilt die Ebene in zwei Bereiche, das &#196;u&#223;ere und das Innere des Dreiecks. Der von je zwei an einem Eckpunkt zusammentreffenden Seiten gebildete Winkel ist eine wichtige Gr&#246;&#223;e zur Charakterisierung des Dreiecks.<br />
Im Gegensatz zu Kreis und Quadrat gibt es beim Dreieck keine geometrische Idealisierung, die f&#252;r alle Dreiecke zutrifft. F&#252;r alle gilt, dass es zu drei Eckpunkten immer einen und nur einen Kreis gibt, auf dem sie liegen.<br />
Eine besondere Form des Dreiecks, das gleichseitige Dreieck ist schon bei der Konstruktion des Fischauges begegnet. Es wurde nur nicht angesprochen. Mit Hilfe der Fischblase lassen sich schnell zwei gleichseitige Dreiecke konstruieren. Sie liegen innerhalb der Fischblase, eins nach oben gerichtet, das m&#228;nnliche und eins nach unten gerichtet, das weibliche Prinzip. Auf diese Weise sind das m&#228;nnliche und weibliche Prinzip in der Saat des Lebens enthalten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img id="image76" alt="Dreieck im Fischauge" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreieck-fischauge.jpg" /></div>
<p>Abbildung: Dreiecke im Fischauge</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Man bezeichnet &#252;blicherweise die Eckpunkte mit A,B,C und benennt die Seiten mit kleinen Buchstaben, die dem Eckpunkt gegen&#252;berliegen.</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img id="image77" alt="Bezeichnung im Dreieck" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreieck-bezeichnung.jpg" /></div>
<p>Abbildung: Bezeichnungen am Dreieck</p>
<p class="MsoNormal">Als weitere Besonderheit eines gleichseitigen Dreiecks gilt, dass der Kreis auf dem alle Eckpunkte liegen, der Umkreis eines Dreiecks, den gleichen Mittelpunkt hat, wie der Innkreis. Ein Innkreis liegt bis auf drei Ber&#252;hrungspunkte komplett im Dreieck liegt.</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img id="image78" alt="Inn- und Umkreis" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreieck-kreise.jpg" /></div>
<p>Abbildung: Inn- und Umkreis beim gleichseitigen Dreieck</p>
<p class="MsoNormal">Mit dieser besonderen gleichm&#228;&#223;igen Anordnung kann man leicht visuell erfahren, warum das Dreieck auch mit dem &#8220;Auge Gottes&#8221; verbunden werden kann. Vergr&#246;&#223;ert man den Kreis, wird er zum Allumfassenden und verkleinert man den Kreis, kommen wird er zum Mikrokosmos. Man hat den Eindruck der Pupille eines Auges im Dreieck.</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img id="image79" alt="Auge Gottes" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreieck-auge.jpg" /></div>
<p>Abbildung: Auge Gottes</p>
<p>Eine weitere besondere Dreiecksform ist das gleichschenklige Dreieck. Bei ihm sind zwei von drei Seiten gleichlang.<br />
Eine andere Einteilung der Dreiecke richtet sich nach den eingeschlossenen Winkeln im Dreieck. Die Summe der Winkel ist maximal immer 180°. Ist der eingeschlossene Winkel an der Spitze des Dreiecks kleiner als 60 Grad dann nennt man es ein spitzwinkliges Dreieck, ist er gr&#246;&#223;er als 60° ist es ein stumpfwinkliges Dreieck.</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img width="297" height="369" id="image80" alt="spitzwinklige dreiecke" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreiecksformen.jpg" /></div>
<div style="text-align: center">
<p class="MsoNormal">Abbildung: Spitzwinklige Dreiecke</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img width="340" height="127" id="image81" alt="Stumpfwinklige Dreiecke" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreieckstumpfwinkel.jpg" /></div>
<p class="MsoNormal">Abbildung: Stumpfwinklige Dreiecke</p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Das Dreieck, eine urspr&#252;ngliche Form</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Sep 2006 10:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dreieck, Kreis und Quadrat werden als urspr&#252;ngliche Formen betrachtet, weil sie visuell nicht weiter auf eine regelm&#228;&#223;ig geschlossene Form reduziert werden k&#246;nnen. Ein Dreieck ist in der Fl&#228;che die erste Form, die eine Raumbegrenzung darstellt. Der Kreis kann vom Allumfassenden zu einem Punkt zusammenschrumpfen. Er stellt die Verbindung vom Mikrokosmos zum Kosmos her und kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dreieck, Kreis und Quadrat werden als urspr&#252;ngliche Formen betrachtet, weil sie visuell nicht weiter auf eine regelm&#228;&#223;ig geschlossene Form reduziert werden k&#246;nnen. Ein Dreieck ist in der Fl&#228;che die erste Form, die eine Raumbegrenzung darstellt.<br />
Der Kreis kann vom Allumfassenden zu einem Punkt zusammenschrumpfen. Er stellt die Verbindung vom Mikrokosmos zum Kosmos her und kann als Form und Symbol f&#252;r das sich ausdehnende oder zusammenziehende Universum betrachtet werden. Das kann das Dreieck nicht.<br />
Mit dem Erscheinen oder Gestalten eines Dreiecks entsteht Fl&#228;che. Dreieck muss eine Form sein, die vor aller konkreten Sch&#246;pfung steht.<br />
Mit drei Punkten, die nicht auf einer Geraden liegen, legt man immer eine Fl&#228;che, eine Ebene fest. Jede geradlinig begrenzte Fl&#228;che l&#228;sst sich in Dreiecke aufteilen, zerlegen.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<div style="text-align: center"><img id="image70" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/flaeche.png" alt="Flaeche" /></div>
<p>Abbildung: Fl&#228;chenteilung mit Dreieck</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Ein Dreieck weist mit seiner Spitze immer in eine bestimmte Richtung. Man benutzt es deshalb in vielen Zusammenh&#228;ngen als Richtungssymbol. Jeder Pfeil hat an seiner Spitze ein Dreieck. Erst das Dreieck macht den Pfeil zum Pfeil.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<div style="text-align: center"><img id="image71" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreieck.png" alt="Dreieck" width="220" height="308" /></div>
<p>Abbildung: Dreieck als Richtungsgeber</p>
<p class="MsoNormal">Das Quadrat hatte auch Ecken. Die vier Ecken zeigten in die vier Himmelsrichtungen. Vom Quadrat wissen wir, das es transzendiert werden muss. Es bezeichnet die Welt des irdischen. Es ist die Form f&#252;r Ordnung und Vollkommenheit. Anders ist es beim Dreieck.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<div style="text-align: center"><img id="image72" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/richtung.png" alt="Vier Richtungen" /></div>
<p>Abbildung: Vier Himmelsrichtungen</p>
<p>Dreieck ist das Symbol f&#252;r die Ausbalancierung von Gegens&#228;tzen. W&#228;hrend sich die Gegens&#228;tze in ihrer Wirkung aufheben und neutralisieren, schafft der dritte Punkt eine neue Richtung. Man kann auch sagen, im Dreieck entwickelt sich die sch&#246;pferische Kraft, die aus der Polarit&#228;t etwas Neues schafft. Sie wandelt um und schafft eine Anpassungsm&#246;glichkeit.<br />
Es ist die erste Fl&#228;che, die man auf die Ganzheit eines Kreises beziehen kann. Zu jedem Dreieck gibt einen Kreis, auf dem die drei Eckpunkte liegen.<br />
Ein Dreieck steht f&#252;r die Kr&#228;fte des Kreativen, der Phantasie, des Selbstausdrucks und der konkreten Handlung. Mit ihm ist der Weg f&#252;r eine neue Materialisation frei. Es verwundert deswegen auch nicht, das die Dreiecksform dem Weiblichen und dem M&#228;nnlichen zugeordnet wird.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<div style="text-align: center"><img id="image73" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreieck-weiblich.jpg" alt="Symbol des Weiblichen" width="384" height="386" /></div>
<p>Abbildung: Symbol des Weiblichen</p>
<p class="MsoNormal">Ein nach unten weisende, umgekehrte Dreieck wird oft mit dem weiblichen in Verbindung gebracht. Es hat die Form der weiblichen Scham. Es ist ein Symbol f&#252;r die sch&#246;pferisch-geb&#228;rende Macht des Weiblichen. Es ist dem g&#246;ttlich Weiblichen gewidmet.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<div style="text-align: center"><img id="image74" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/dreieck-maennlich.jpg" alt="Symbol des M&#228;nnlichen" width="355" height="355" /></div>
<div style="text-align: center">Abblidung: Symbol des M&#228;nnlichen</div>
<div style="text-align: center">
<div align="left" style="text-align: center">
<p class="MsoNormal" align="left">Das Dreieck mit der Spitze nach oben wird zur Symbolkraft f&#252;r das M&#228;nnliche.</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Variation mit Quadrat</title>
		<link>http://mandala.webmg.de/2006/09/04/variation-mit-quadrat/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Sep 2006 16:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Quadrat als Raster bietet viele M&#246;glichkeiten der Variation. Man kann jede rechtwinklige Form in Quadrate aufteilen. Schnell und einfach lassen sich damit rechtwinklige symmetrische Formen erzeugen. Wen man nicht mit dem Computer arbeiten will, kann man sich kariertes Papier erstellen oder fertig kariertes kaufen. Neue Formen erreicht man dadurch, dass man einzelne Quadrate optisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Quadrat als Raster bietet viele M&#246;glichkeiten der Variation. Man kann jede rechtwinklige Form in Quadrate aufteilen. Schnell und einfach lassen sich damit rechtwinklige symmetrische Formen erzeugen. Wen man nicht mit dem Computer arbeiten will, kann man sich kariertes Papier erstellen oder fertig kariertes kaufen.<br />
Neue Formen erreicht man dadurch, dass man einzelne Quadrate optisch betont. Die einfachste L&#246;sung ist, Quadrate einzuf&#228;rben.<br />
Ich kann mich erinnern, dass ich als Kind sehr gerne K&#228;stchen ausgemalt habe. Mit Hilfe solcher Raster wurden Webmuster f&#252;r Stoffe entworfen. Das war eine Aufgabe meines gro&#223;en Bruders. Wenn es mir gelang, ein solches Musterblatt zu ergattern, habe ich es zum Leidwesen meines Bruders weiter bunt gemalt.</p>
<div style="text-align: center"><img width="400" height="400" alt="Quadratraster" id="image59" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/quadrat-raster.png" /></div>
<div style="text-align: center">
<div align="left">
<div align="left">Abbildung: Quadratraster</div>
<div style="text-align: center"><img width="415" height="415" alt="Quadratmuster" id="image61" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/quadratmuster_1.jpg" /></div>
<div align="left">Abbildung: Quadratmuster</div>
<div align="left">
<div align="left">
<div style="text-align: center"><img width="419" height="419" alt="Quadratmuster" id="image62" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/quadratmuster_2.jpg" /></div>
</div>
<div align="left">
<div align="left">Abbildung: Quadratmuster</div>
<div align="left">
<div align="left">
<div style="text-align: center"><img id="image63" alt="Variation der vier" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/variation-quadrat.jpg" /></div>
</div>
<div align="left">Abbildung: Variation der Vier</div>
<div align="left">
<div align="left">
<div style="text-align: center"><img alt="Variation mit Farben" id="image64" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/variation-quadrat_2.jpg" /></div>
</div>
<div align="left">
<div align="left">Abbildung: Variation mit Farben</div>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left">Man kann auch ohne Raster mit unterschiedlich gro&#223;en Quadraten experimentieren. Entscheidend ist, dass eine symmetrische Form entsteht.<br />
Bisher verliefen die Seiten alle erstellten Quadrate senkrecht oder waagerecht. Ein Quadrat ist punktsymmetrisch. Es lassen sich symmetrische Formen auch mit Drehungen und Spiegelungen von Quadraten erreichen.</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img width="433" height="433" id="image65" alt="Punktsymmetrisch angeordnet" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/quadratmuster_7.jpg" /></div>
<p class="MsoNormal">Abbildung: punktsymmetrisch angeordnete Quadrate</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="border-style: none none none solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color -moz-use-text-color windowtext; border-width: medium medium medium 0.5pt; padding: 0cm 0cm 0cm 4pt; background: #eaeaea none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">
<p class="Einzuglinie">Vermittelt das wagerechte Quadrat Standfestigkeit und Ruhe, &#228;ndert sich das, wenn man ein Quadrat dreht. Seine Lage erscheint instabil und verlangt nach Bewegung. Man erwartet von dem Quadrat, dass es wieder in eine stabile Lage findet.</p>
</div>
<p>Es ist eine Form, die je nach ihrer Lage gegens&#228;tzliche Dynamik darstellt und so gegens&#228;tzliche Emotionen ausdr&#252;ckt.<br />
Die Wirkungen der Formen werden immer durch klare und deutliche Beschreibungen ersichtlich. Jede Form birgt die Wirkung und Auswirkung schon in sich.<br />
Je einfacher die Form, umso intensiver kann sie wirken, um so klarer wird es, worum es geht. Je gr&#246;&#223;er die Formvielfalt wird, umso schwieriger kann man bestimmte Aspekte heraus filtern.</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img width="436" height="436" id="image66" alt="Quadratmuster" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/quadratmuster_3.jpg" /></div>
<p class="MsoNormal">Abbildung: Muster</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img width="452" height="452" id="image67" alt="gedrehtes Muster" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/quadratmuster_6.jpg" /></div>
<p class="MsoNormal">Abbildung: gedrehtes Muster</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">W&#228;hrend die waagerechten Muster ruhig anzuschauen sind, scheinen die gedrehten Muster mehr in der Luft zu h&#228;ngen, beweglich zu sein.</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img id="image68" alt="fest und bewegt" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/quadrat-varia_3.jpg" /></div>
<p class="MsoNormal">Abbildung: fest und bewegt</p>
<p class="MsoNormal">W&#228;hrend waagerechte Muster Ruhe ausstrahlen, scheinen gedrehte Muster mehr von in der Luft h&#228;ngen zu haben.</p>
<p class="MsoNormal">
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Quadrat</title>
		<link>http://mandala.webmg.de/2006/09/03/das-quadrat/</link>
		<comments>http://mandala.webmg.de/2006/09/03/das-quadrat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Sep 2006 17:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eng mit dem Kreis verbunden ist Quadrat. Es spielt unter den Vierecken eine besondere Rolle. Es hat vier gleichlange Seiten, vier Symmetrieachsen, die Diagonalen stehen auf einander senkrecht und halbieren sich. Es ist punktsymmetrisch. In der Natur selber kommt das Quadrat als nat&#252;rliche Form bei Kristallstrukturen vor. In der geometrischen Beschreibung der Natur verwenden wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><!--[if supportFields]><span<br />
</span> </span> </span> style=&#8217;mso-element:field-begin&#8217;></span> XE &amp;amp;amp;quot;Quadrat&amp;amp;amp;quot; <![endif]--><!--[if supportFields]><span<br />
</span> </span> </span> style=&#8217;mso-element:field-end&#8217;></span><![endif]-->Eng mit dem Kreis verbunden ist Quadrat. Es spielt unter den Vierecken eine besondere Rolle. Es hat vier gleichlange Seiten, vier Symmetrieachsen, die Diagonalen stehen auf einander senkrecht und halbieren sich. Es ist punktsymmetrisch.</p>
<p class="MsoNormal">In der Natur selber kommt das Quadrat als nat&#252;rliche Form bei Kristallstrukturen vor. In der geometrischen Beschreibung der Natur verwenden wir es h&#228;ufig. So ist Quadrat sowohl eine geometrische Form, als auch eine mathematische Gr&#246;&#223;e. Wir kennen es auch aus der Verwendung von Fl&#228;chenma&#223;en.</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img width="297" height="297" alt="Quadrat" id="image55" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/quadrat.jpg" /></div>
<p class="MsoNormal">Abbildung: Quadrat</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Aufgrund seiner geometrischen Besonderheiten findet das Quadrat auch schnelle Beachtung in alle dem, was mit Geometrie und Mathematik zusammenh&#228;ngt.</p>
<p class="MsoNormal">Wird der Kreis als besondere Form von der Natur, vom Kosmos geliefert, so ist das Quadrat eine Sch&#246;pfung des Menschen. Dementsprechend verwendet der Mensch das Quadrat in vielen Bereichen seines kulturellen Schaffens.</p>
<p class="MsoNormal">Betrachten wir ein Quadrat, so wirkt es auf uns beruhigend. Es vermittelt uns den Eindruck von Standhaftigkeit und Festigkeit. Wir lassen uns von der Ausgewogenheit des Raumes ber&#252;hren. In der Theorie teilen wir auch gerne eine Fl&#228;che in Quadranten ein. Die Diagonalen bringen schnell einen Bezug zu den vier Himmelsrichtungen.</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img width="347" height="347" alt="Quadrat Ordnung der Vier" id="image56" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/quadrat-viertel.jpg" /></div>
<p class="MsoNormal">Abbildung : Quadrat Ordnung der Vier</p>
<p class="MsoNormal">
<p>Quadrate haben immer eine besondere Rolle spielt. Teilt man ein Quadrat vier gleiche Anteile, dann haben die einzelnen Quadranten eine gleichgewichtige Bedeutung. Mit einer quadratischen Unterteilung l&#228;sst sich schnell eine grafische Ordnung darstellen und herstellen. Das Raster, das dadurch entsteht, benutzt man in der Geometrie. Es hat seinen Platz bei in grafischen Computerprogrammen. Man kennt es als kariertes Papier.<br />
Sich mit dem Quadrat besch&#228;ftigen hei&#223;t, sich mit dieser Welt zu besch&#228;ftigen. Es macht dir Orte, wo wir leben, deutlich. Es wird mit dem Wohnsitz der Menschen verbunden.<br />
Das Quadrat wird in rituellen und religi&#246;sen Zusammenh&#228;ngen benutzt, um dem G&#246;ttlichen einen Platz, einen Sitz mit einem Tempel auf dieser Erde zuweisen.<br />
Aus diesen &#220;berlegungen her kann man sagen, das die Form des Quadrates innerhalb einer Darstellung etwas mit dem Erdhaften, mit K&#246;rpern und Umsetzungen hier in dieser Welt zu tun hat.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Variation unterschiedlicher Kreiszentren, ideale Ordnungen</title>
		<link>http://mandala.webmg.de/2006/08/29/variation-unterschiedlicher-kreiszentren-ideale-ordnungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Aug 2006 18:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Konstruieren]]></category>
		<category><![CDATA[Malen]]></category>
		<category><![CDATA[Mandala]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreise auf einem Blatt k&#246;nnen ein Zentrum oder unterschiedliche Zentren haben. Bei einem Zentrum umfassen sie einander. Im anderen Fall ber&#252;hren sie oder &#252;berschneiden sie sich. Die Variationsm&#246;glichkeiten sind unbegrenzt. Es gibt einige Kreisanordnungen, die von den Menschen bisher besonders beachtet und benutzt wurden und werden. Schon bei den &#196;gyptern hatte die Schnittfl&#228;che zweier Kreise, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreise auf einem Blatt k&#246;nnen ein Zentrum oder unterschiedliche Zentren haben. Bei einem Zentrum umfassen sie einander. Im anderen Fall ber&#252;hren sie oder &#252;berschneiden sie sich. Die Variationsm&#246;glichkeiten sind unbegrenzt.<br />
Es gibt einige Kreisanordnungen, die von den Menschen bisher besonders beachtet und benutzt wurden und werden. Schon bei den &#196;gyptern hatte die Schnittfl&#228;che zweier Kreise, bekannt als  Vescia Piscis, eine besondere Bedeutung. In Darstellungen in ihren Tempelanlagen spielen sie in der &#8220;Blume des Lebens&#8221; eine Rolle.<br />
Die Schnittmenge f&#252;r die Vescia Piscis entsteht nicht durch zwei beliebige Kreise. In dieser Anordnung schneiden sich zwei identische Kreise so, dass ihre Mittelpunkte jeweils auf der Kreisbahn des anderen liegen. Als Schnittmenge entsteht ein Gebilde, das als &#8220;Fischblase&#8221; bekannt ist. Optisch haben Augen und Mund des Menschen diese Form.</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="border-style: none none none solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color -moz-use-text-color windowtext; border-width: medium medium medium 0.5pt; padding: 0cm 0cm 0cm 4pt; background: #eaeaea none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">
<p class="Einzuglinie">Es ist in der Darstellung die wichtigste Schnittstelle von Innen nach Au&#223;en.</p>
</div>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/schnitt_2.jpg"><img alt="Fischblase" id="image44" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/schnitt_2.thumbnail.jpg" /></a></div>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/schnitt_2.jpg">500&#215;500<br />
</a></div>
<p class="Bildunterschrift">Abbildung <!--[if supportFields]><span style='mso-element:field-begin'></span><span style="mso-spacerun: yes"> </span>STYLEREF 1 s <span style='mso-element:field-separator'></span><![endif]-->Fischblase</p>
<p>Bei einer Anzahl von sieben bilden gleiche Kreise zwei besondere geometrische Anordnungen.<br />
Ordnet man sieben gleiche  Kreise so an, das sie sich nur ber&#252;hren d&#252;rfen und jeder Kreis zwei Ber&#252;hrungspartner hat, dann bilden sich drei Gruppen von drei Kreisen. Betrachtet man die Gesamtheit der Kreise, dann sieht man, das sechs Kreise den Kreis ber&#252;hren, der die Mitte bildet.</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/sieben-kreise.jpg"><img alt="sieben Kreise" id="image46" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/sieben-kreise.thumbnail.jpg" /></a></div>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/sieben-kreise.jpg">500&#215;500<br />
</a></div>
<p class="Bildunterschrift">Abbildung <!--[if supportFields]><span style='mso-element:field-begin'></span><span style="mso-spacerun: yes"> </span>STYLEREF 1 s <span style='mso-element:field-separator'></span><![endif]-->2<!--[if supportFields]><span style='mso-element:field-end'></span><![endif]-->.<!--[if supportFields]><span style='mso-element:field-begin'></span> SEQ Abbildung * ARABIC s 1 <span style='mso-element:field-separator'></span><![endif]-->13<!--[if supportFields]><span style='mso-element:field-end'></span><![endif]-->: Sieben Kreise</p>
<p>Diese Darstellung mit sieben identischen Kreisen ist ein Sinnbild f&#252;r die sieben Tage, f&#252;r eine Woche. Wie in der christlichen Tradition hat ein Kreis, ein Tag eine besondere Rolle. Erst ist der, um den sich alles dreht.<br />
Wenn man eine solche Figur sieht, kann man sicher sein, das die beteiligten Kreise gleich sind. Es zeigt sich geometrisch, das die Anzahl sieben einen besonderen Stellenwert hat. Vieles innerhalb der menschlichen Entwicklung kann man mit siebener Einheiten beschreiben.</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala-7.jpg"><img width="379" height="379" alt="Mandala der Sieben" id="image47" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala-7.jpg" /></a></div>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala-7.jpg">500&#215;500<br />
</a></div>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt">Abbildung:<span /><span /> Mandala der Sieben</span></p>
<div>
<table width="177" cellspacing="0" cellpadding="0" align="right">
<tr>
<td valign="top" align="left" style="padding: 7.1pt">
<div style="border-style: none none none solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color -moz-use-text-color windowtext; border-width: medium medium medium 0.5pt; padding: 0cm 0cm 0cm 4pt; background: #f3f3f3 none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">
<p class="MarginalText">Saat des Lebens</p>
</div>
</td>
</tr>
</table>
</div>
<p class="MsoNormal">L&#228;sst man die Kreise sich nicht ber&#252;hren, sondern Schnittfl&#228;chen miteinander bilden, so entsteht mit wiederum sieben gleichen Kreisen die &#8220;Saat des Lebens&#8221;. Es gruppieren sich sechs identische Kreise um einen siebten. Der Kreis in der Mitte hat mit allen anderen Kreisen eine Schnittfl&#228;che. Die anderen &#252;berschneiden sich mit sechs Kreisen und ber&#252;hren den siebten Kreis</p>
<p align="center" class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img id="image48" alt="Saat des Lebens" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala-blume.jpg" /></div>
<p class="MsoNormal">
<p class="Bildunterschrift">Abbildung: <!--[if supportFields]><span style='mso-element:field-begin'></span><span style="mso-spacerun: yes"> </span>STYLEREF 1 s <span style='mso-element:field-separator'></span><![endif]--> Saat des Lebens</p>
<p class="MsoNormal">Eine weitere, nicht so bedeutende Anordnung ist die Symmetrie der zehn Kreise.<br />
In einen Umkreis passen genau vier gleich gro&#223;e Kreise, so das sie den Umkreis und sich einander nur ber&#252;hren. Den Platz im Mittelpunkt kann man wieder mit einem Kreis f&#252;llen, der auch noch vier mal am Rand platziert werden kann.</p>
<p class="MsoNormal"><img alt="Ordnung der 10" id="image49" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/kreise-10-verlauf2.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal">Abbildung : Ordnung 10</p>
<p class="MsoNormal">Das waren nur einige wenige Beispiele f&#252;r Anordnungen mit Kreisen. Experimentieren sie weiter und lernen sie die visuellen Wirkungen kennen. Achten sie darauf, das ihre Experimente immer etwas mit Symmetrie zu tun haben. Dazu weitere Bilder:</p>
<p class="MsoNormal"><img alt="Mandala der 13" id="image50" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala-13-kreise.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal">Abbildung: Kreis der 13</p>
<p class="MsoNormal">Das zu ein paar weitere Bilder.</p>
<p class="MsoNormal"><img alt="Kreise 9" id="image51" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/kreise-9-verlauf.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal">Abbildung :  Kreis der 9</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><img alt="Mandala 3x3" id="image52" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/kreise-3x3-verlauf.jpg" /> Abbildung Mandala 2&#215;3</p>
<p class="MsoNormal"><img alt="Mandala der 13" id="image53" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/kreis-13-verlauf.jpg" /> Abbildung: Mandala der 13</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Variation Kreis</title>
		<link>http://mandala.webmg.de/2006/08/28/variation-kreis/</link>
		<comments>http://mandala.webmg.de/2006/08/28/variation-kreis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2006 10:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Konstruieren]]></category>
		<category><![CDATA[Malen]]></category>
		<category><![CDATA[Mandala]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt wissen sie, wie man einen Kreis mit unterschiedlichen Zeichenmitteln herstellen kann. Wenn man beginnt, die Kreisgr&#246;&#223;e zu variieren, kommt man in Kontakt mit vielen Eigenschaften und Bedeutungen eines Kreises. Man muss die Bedeutungen eines Zeichens oder Symbols nicht unbedingt kennen. Man kann viel &#252;ber ein grafisches Objekt im bewussten Gestalten und Zeichnen erfahren. 500&#215;500 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wissen sie, wie man einen Kreis mit unterschiedlichen Zeichenmitteln herstellen kann. Wenn man beginnt, die Kreisgr&#246;&#223;e zu variieren, kommt man in Kontakt mit vielen Eigenschaften und Bedeutungen eines Kreises. Man muss die Bedeutungen eines Zeichens oder Symbols nicht unbedingt kennen. Man kann viel &#252;ber ein grafisches Objekt im bewussten Gestalten und Zeichnen erfahren.</p>
<p><!--[endif]--></p>
<p class="Bildunterschrift">
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_1.jpg"><img alt="Kreise" id="image38" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_1.thumbnail.jpg" /></a></div>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_1.jpg">500&#215;500<br />
</a></div>
<p align="left">Abbildung : Kreise vom Zentrum, zum Zentrum</p>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kugel.jpg"><img alt="vom Kreis zur Kugel" id="image39" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kugel.thumbnail.jpg" /></a></div>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kugel.jpg">500&#215;500<br />
</a></div>
<p align="left" class="Bildunterschrift">Abbildung: vom Kreis zur Kugel</p>
<p>Ein Kreis kommt in allen Bereichen vor. Im Mikrokosmos schrumpft er zusammen, wird er zum Punkt. Dehnt er sich aus, wir er zum Sinnbild f&#252;r den Makrokosmos. Er pendelt zwischen den Extremen<br />
Verl&#228;sst der Kreis die Dimension einer Ebene, dann kann er um eine Achse rotieren. Aus der Fl&#228;che Kreis wird ein geometrischer K&#246;rper, eine Kugel. Auch in der dritten Dimension verliert der Kreis in der Kugel seine Eigenschaften nicht. Alle Punkte der Kugeloberfl&#228;che haben nach wie vor den gleichen Abstand zum Mittelpunkt.</p>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_2.jpg"><img alt="Kreis-Dimensionen" id="image40" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_2.thumbnail.jpg" /></a></div>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_2.jpg">500&#215;500<br />
</a></div>
<p align="left" class="Bildunterschrift">Abbildung <!--[if supportFields]><span style='mso-element:field-end'></span><![endif]-->: Kreise in unterschiedlichen Dimensionen</p>
<p class="MsoNormal">Einen Kreis kann man zum Mittelpunkt hin schrumpfen lassen. Irgendwann erscheint er unserem Auge wie ein Punkt. Doch wenn wir die Stelle vergr&#246;&#223;ern, sehen wir, das der Punkt doch wieder ein Kreis ist.</p>
<div style="border-style: none none none solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color -moz-use-text-color windowtext; border-width: medium medium medium 0.5pt; padding: 0cm 0cm 0cm 4pt; background: #eaeaea none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">
<p class="Einzuglinie">Ein Kreis bleibt in allen Dimensionen ideal. Man kann mit ihm sowohl die Strukturen der Materie darstellen, wie die Umlaufbahnen von Planeten.</p>
</div>
<div>
<table width="177" cellspacing="0" cellpadding="0" align="right">
<tr>
<td valign="top" align="left" style="padding: 7.1pt">
<div style="border-style: none none none solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color -moz-use-text-color windowtext; border-width: medium medium medium 0.5pt; padding: 0cm 0cm 0cm 4pt; background: #f3f3f3 none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">
<p class="MarginalText">Kreis, die ideale Form</p>
</div>
</td>
</tr>
</table>
</div>
<div style="border-style: none none none solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color -moz-use-text-color windowtext; border-width: medium medium medium 0.5pt; padding: 0cm 0cm 0cm 4pt; background: #eaeaea none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">
<p class="Einzuglinie">Es macht den Kreis zu einer allumfassenden idealen Form und damit zum Sinnbild des Idealen schlechthin. Es gibt keinen Anfang und kein Ende bei einem Kreis.</p>
</div>
<p>Man spricht vom Kreislauf des Lebens. Manche sehen darin die Linie der ewigen Wiederkehr. Der Kosmos dehnt sich kreisf&#246;rmig aus und zieht sich wieder zusammen. Der Kreis ist ein Sinnbild f&#252;r Kosmos und f&#252;r das G&#246;ttliche, das von dem alles ausgeht und ging und wohin auch alles wieder zur&#252;ck geht.<br />
Er hat auch im Allt&#228;glichen, in der Gesellschaft eine Bedeutung. Wer im Mittelpunkt des Kreises steht, kann von allen, die sich auf der Kreislinie befinden, gesehen werden. Wer im Mittelpunkt steht merkt sofort, wenn jemand sich auf ihn zu bewegt.<br />
Der pers&#246;nliche Kreis ist ein Sicherheitsabstand, der in alle Richtungen eingehalten werden muss. Wenn jemand in diesen pers&#246;nlichen Kreis hinein tritt, reagiert ein Mensch oder ein Tier.<br />
Kreis ist Sinnbild f&#252;r etwas Rundes, Glattes. Man kann sich nicht sto&#223;en, man kann sich nicht festhalten.<br />
Man kann sich an einen Kreis anschmiegen. Rundes ruft beim Betrachter Assoziationen von Angenehmes, Weiches hervor. Was wahrscheinlich etwas mit den Erinnerungen des Babys an die Mutterbrust zu tun hat.</p>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_zentrum.jpg"><img alt="vom Kreis zur Kugel" id="image41" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_zentrum.thumbnail.jpg" /></a></div>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_zentrum.jpg">500&#215;500<br />
</a></div>
<p><!--[endif]--></p>
<p class="Bildunterschrift">Abbildung <!--[if supportFields]><span style='mso-element:field-begin'></span><span style="mso-spacerun: yes"> </span>STYLEREF 1 s <span style='mso-element:field-separator'></span><![endif]-->: Kreiszentrum</p>
<p>Wer zu einem Kreis von Menschen geh&#246;rt, der f&#252;hlt sich mit den anderen verbunden.<br />
Energetisch ist der Kreis als Darstellungs- und Wirkungsform wichtig, weil sich alle punktf&#246;rmige Energien, radiale Kr&#228;fte, vom Mittelpunkt kreisf&#246;rmig ausbreiten und im Gegenzug wieder kreisf&#246;rmig zum Mittelpunkt zur&#252;ckziehen.<br />
In der Beschreibung von Kr&#228;ften mit denen Menschen umgehen, spielt die Kreisform eine Rolle. Mit energetischen, magische Kreise b&#252;ndeln Menschen Energien und Kr&#228;fte.<br />
F&#252;r die Beschreibung von Entwicklungsprozessen wird auch h&#228;ufig der Kreis verwendet. Kosmos ist ein sich permanent ausdehnender Kreis. Die Entwicklung von Lebewesen wie der Mensch beginnt mit der ersten kreisf&#246;rmigen Zelle. Die Entwicklung verl&#228;uft danach nicht durch Ausdehnen oder Zusammenziehen, sondern durch Vervielf&#228;ltigen.<br />
Aus einer Zelle werden zwei, aus zwei vier und und. Die dazugeh&#246;rige mathematische Reihe ist die Reihe der Anzahl der Kreis, Zellen  1 2 4 8 16 32 64 128 &#8230;<br />
Die Zahlenreihe hat besondere Merkmale, die man aus der mathematischen Darstellung nicht ersehen kann.</p>
<ul>
<li>Bis zu Anordnung von acht Zellen sind die Zellen noch alle identisch.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bis zur Anordnung von sechszehn Zellen ist die Anordnung noch symmetrisch.</li>
</ul>
<ul>
<li>Danach entstehen zwei Gebilde mit sechszehn Zellen, die zusammen wieder eine Kugel bilden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ab f&#252;nfhundertzw&#246;lf Zellen formt sich ein Torus.</li>
</ul>
<div style="border-style: none none none solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color -moz-use-text-color windowtext; border-width: medium medium medium 0.5pt; padding: 0cm 0cm 0cm 4pt; background: #eaeaea none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_1.jpg"> </a></div>]]></content:encoded>
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