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	<title>Mandala Symbol der Mitte&#187; Blog</title>
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	<description>von Innen nach außen zur Mitte</description>
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		<title>Mandalaartige Ornamente</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 09:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter Mandala im engeren Sinne versteht man ein begrenztes Fl&#228;chenornament. Ein Mandala kann zuf&#228;llig oder bewusst bei der ornamentalen Gestaltung entstehen. Handelt es sich bei der begrenzten Fl&#228;che um einen Kreis oder ein Quadrat, so ist es sehr wahrscheinlich, das dabei ein mandalaartiges Ornament entsteht. Die Fl&#228;che kann gef&#252;llt werden mit geometrischen Motiven, nat&#252;rlichen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">Unter Mandala im engeren Sinne versteht man ein begrenztes Fl&#228;chenornament. Ein Mandala kann zuf&#228;llig oder bewusst bei der ornamentalen Gestaltung entstehen. Handelt es sich bei der begrenzten Fl&#228;che um einen Kreis oder ein Quadrat, so ist es sehr wahrscheinlich, das dabei ein mandalaartiges Ornament entsteht.</font></p>
<p><font size="2">Die Fl&#228;che kann gef&#252;llt werden mit geometrischen Motiven, nat&#252;rlichen oder k&#252;nstlichen Formen. Die Gestaltung kann zuf&#228;llig sein, mehr einen naturalistischen Charakter haben oder als eine stilisierte Form nat&#252;rlicher Figuren darstellen.</font></p>
<p><font size="2">Bei der Fl&#228;chenaufteilung kann man grunds&#228;tzlich unterscheiden, </font></p>
<ul>
<li><font size="2">einmal,      wenn es ein oben und unten gibt, dann handelt es sich um eine      einachsigsymmetrische Aufteilung,</font></li>
</ul>
<div style="text-align: center"><font size="2"><img id="image125" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/10/symmetrieachse.jpg" alt="achsensymmterisch" /></font></div>
<p><!--[if gte vml 1]>                                                  <![endif]--></p>
<p><font size="2">Abbildung 5.1: achsensymmetrisch</font></p>
<p><font size="2"> </font></p>
<div style="text-align: center"><font size="2"><img id="image126" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/10/symmetrieachse2.jpg" alt="achsensymmetrisch" /></font></div>
<p><font size="2"> </font></p>
<p><!--[if gte vml 1]>   <![endif]--></p>
<p><font size="2">Abbildung 5.2: achsensymmetrisch</font><!--[if supportFields]> STYLEREF 1 s <![endif]--><!--[if supportFields]><![endif]--><!--[if supportFields]> SEQ Abbildung * ARABIC s 1 <![endif]--><!--[if supportFields]><![endif]--></p>
<ul>
<li><font size="2">oder      das Ornament entwickelt sich aus der Mitte nach allen Seiten hin      gleichartig, dann ist es ein zwei oder mehrachsig-symmetrisches Gebilde.</font></li>
</ul>
<div style="text-align: center"><font size="2"><img id="image127" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/10/mehrachsig.jpg" alt="mehrachsig" /></font></div>
<p><!--[if gte vml 1]>   <![endif]--></p>
<p><font size="2">Abbildung 5.3: mehrachsig -symmetrisch</font><!--[if supportFields]> STYLEREF 1 s <![endif]--><!--[if supportFields]><![endif]--><!--[if supportFields]> SEQ Abbildung * ARABIC s 1 <![endif]--><!--[if supportFields]><![endif]--></p>
<p><font size="2">Es kann dabei schon einmal sein, das es Abweichungen in der absoluten Symmetrie gibt. Sie erstrecken sich meistens im Detail. In der Gesamtwirkung bleibt der Eindruck der Symmetrie erhalten und die Regelm&#228;&#223;igkeit bewahrt</font></p>
<p><font size="2">Entscheidend f&#252;r das Erscheinungsbild mandalaartiger Ornamente sind Symmetrie und Regelm&#228;&#223;igkeit.</font></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mandala eine kunstgemachte, ornamentale Form</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 10:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mandalaartige Strukturen werden von der Natur genutzt, treten visuell dennoch nicht so oft in Erscheinung. Auffallend ist, dass besonders Pflanzen wie die Blumen, diese Struktur ausgebildet haben. Es scheint etwas Anziehendes, Anlockendes, Aufmerksamkeit erregendes zu sein, mit dem die Pflanzen mit der Tierwelt visuell kommunizieren. Im Bereich der Lebewesen ist es der Mensch das einzige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mandalaartige Strukturen werden von der Natur genutzt, treten visuell dennoch nicht so oft in Erscheinung. Auffallend ist, dass besonders Pflanzen wie die Blumen, diese Struktur ausgebildet haben. Es scheint etwas Anziehendes, Anlockendes, Aufmerksamkeit erregendes  zu sein, mit dem die Pflanzen mit der Tierwelt visuell kommunizieren. Im Bereich der Lebewesen ist es der Mensch das einzige Wesen, dass mandalaartige Strukturen f&#252;r sich nutzt und bewusst einsetzt.<br />
Je mehr die Menschen eine Kultur entwickelten, um so mehr tauchten kunstgemachte ornamentale Strukturen auf. Beginnend mit den H&#246;hlenmalereien hin zu den Hochkulturen in &#196;gypten, China, S&#252;d- und Nordamerika.<br />
Die verwendeten Ornamente sind einmal Verziehrungen in Wohn- und Gebrauchsgegenst&#228;nde der dort ans&#228;ssigen Menschen und zum anderen Symbole, Zeichen f&#252;r bestimmte Anl&#228;sse und Zwecke, Rituale und Riten.<br />
Bei den kunstgemachten ornamentalen Strukturen ist nicht nur das Material oder der nat&#252;rliche Wachstumsprozess in der Ausgestaltung im Spiel, sondern hier greift der menschliche Geist und Verstand in das Gestalten ein.<br />
Ornamente dienen meistens zur Ausschm&#252;ckung und Zierde. Sie haben zun&#228;chst keine Bedeutung f&#252;r die Funktion dessen, was sie schm&#252;cken. Es ist zun&#228;chst eine k&#252;nstlerische Bedeutung die eine visuelle Botschaft mit sich tr&#228;gt.<br />
F&#252;r die Verziehrungen und Muster verwendeten die Menschen auch immer geometrische Motive. Die Muster und Ornamente sind gekennzeichnet, dass die Motive sich wiederholen. Am einfachsten eigneten sich dazu wieder die Grundformen Kreis, Viereck und Dreieck und deren kreative Kombination.<br />
Unterscheiden kann man die Ornamente einmal nach der Kultur, in der sie vorkommen oder nach geometrischen Gesichtspunkten. Der Gebrauch der geometrischen Formen zeigt gleichzeitig an, in wie weit die Menschen sich mit geometrischen Theorien und Inhalten besch&#228;ftigten. Es zeigt sich, dass Menschen aller Kulturen die geometrischen Grundformen benutzen. Geometrisch exakte Ornamente kommen &#252;berall vor. Um sie zu erstellen, ben&#246;tigt man eine gewisse geometrische Fertigkeit und ein Wissen, wie man konstruktiv mit den geometrischen Formen vorgehen kann.<br />
Im groben kann man Ornamente einteilen:</p>
<ul>
<li>in Bandmotive, dann bilden die Wiederholungen ein Band. Sie bringen ein Einfassen und Verkn&#252;pfen zum Ausdruck. Ein Band hat kein oben und unten und sind in der L&#228;ngsrichtung nicht begrenzt</li>
</ul>
<div style="text-align: center"><img id="image118" alt="Bandmuster" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/band1.jpg" /></div>
<p>Abbildung 4.1: Bandmuster</p>
<div style="text-align: center"><img id="image119" alt="Bandmuster" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/band2.jpg" /></div>
<p>Abbildung 4.2: Bandmuster</p>
<ul>
<li>in Fl&#228;chemuster, dann breitet sich das Ornament entweder auf einer Fl&#228;che aus, wie z.B das Muster eines Stoffes, einer Tapete oder das Ornament schm&#252;ckt eine begrenzte Fl&#228;che und ist darauf eingepasst.</li>
</ul>
<div style="text-align: center"><img id="image120" alt="Fl&#228;chenmuster" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/flaechenmuster2.jpg" /></div>
<p>Abbildung 4.3: Fl&#228;chenmuster f&#252;r begrenzte Fl&#228;chen</p>
<div style="text-align: center"><img id="image121" alt="Fl&#228;chenmuster" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/flaechenmuster3.jpg" /></div>
<p>Abbildung 4.3: Fl&#228;chenmuster f&#252;r unbegrenzte Fl&#228;chen</p>
<p>In allen Ornamentarten treten mandalaartige Formen auf. W&#228;hrend beim Bandmotiv oder beim unbegrenzten Ornament eine mandalaartige Struktur sich ergibt oder auch nicht, tritt bei einem begrenzten Flachornament ein Mandala h&#228;ufiger auf. Das hat damit zu tun, dass sich begrenzte Fl&#228;chen am besten mit regelm&#228;&#223;igen und symmetrischen Figuren f&#252;llen lassen.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image122" alt="Fl&#228;chenmuster" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/flaechenmuster1.jpg" /></div>
<div align="left" style="text-align: left">
<div align="left" style="text-align: left">Abbildung 4.5: mandalaartiges Ornament</div>
<div align="left" style="text-align: left">
<div style="border-style: none none none solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color -moz-use-text-color windowtext; border-width: medium medium medium 0.5pt; padding: 0cm 0cm 0cm 4pt; background: #eaeaea none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">
<p class="Einzuglinie">Das <span class="ZFfett">Mandala</span> oder ein mandalaartiges Ornament ist eine Folge der geometrischen Zusammenh&#228;nge und tritt deshalb &#252;berall dort auf, wo Flachornamente benutzt und genutzt werden. Ein <span class="ZFfett">Mandala</span> ist als geometrische Form <span class="ZFfett">nichts besonderes</span> und kommt in allen Zusammenh&#228;ngen vor, die geometrisch von Menschen dargestellt werden.</p>
</div>
<p>F&#252;r ein Mandala gilt wie f&#252;r jedes grafische Gebilde, das es seine besondere Eigenschaft erst durch den Zusammenhang bekommt, indem es benutzt wird.</p>
<p class="MsoNormal">Erst ein Ritual, eine nach festen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regel">Regeln</a> durchgef&#252;hrte, eher feierliche Handlung mit hohem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Symbol">Symbolgehalt</a> macht aus einer geometrischen <span class="ZFfett">Mandala</span>form, ein energetisches <span class="ZFfett">Mandala</span> Symbol.</p>
<p>Ohne die Kenntnisse und die Durchf&#252;hrung eines Ritual wird durch ein Ausmalen eines geometrischen Musters daraus kein Mandala. Ausmalen eines Ornamentes alleine ist kein Ritual, sondern eine kreative T&#228;tigkeit, nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Die Mandala-Malbl&#246;cke, die man immer noch &#252;berall als etwas besonderes kaufen kann, sind Ausmalvorlagen f&#252;r Ornamente. Es macht bestimmt vielen Menschen Spa&#223;, die Ornamente zu f&#252;llen, Muster zu entwerfen. Die Welt ist voller Muster. Nur hat das F&#228;rben von Mustern erst einmal nichts mit einem rituellen Gebrauch eines Mandala zu tun.</p>
<p>Die Wirkung beim Ausmalen der Muster ist bestimmt durch die symmetrischen Anordnungen, die jedes Ornament auszeichnet, ob es nun ein mandalaartiges Ornament ist oder nicht. Malen an sich hat immer eine Wirkung auf den der malt und Bilder haben immer eine Wirkung auf den, der sie betrachtet.</p>
<p>Oft ist es auch so, das etwas in eine bestimme Richtung wirkt, weil man vorher die Information bekommen hat, dass es so wirken wird. In der Psychologie nennt man dies &#8220;eine sich selbst erf&#252;llende Prophezeiung&#8221;.</p>
<p>Es ist dann nicht das Bild oder die malende T&#228;tigkeit, sondern die Intention und die Absicht, die eine bestimmte Wirkung beim Malenden hervor ruft.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Mandala eine Naturform</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Sep 2006 14:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den drei geometrischen Grundformen Kreis, Viereck und Dreieck hat man alles an der Hand, um geometrisch in die Welt des Mandala einzutauchen. Bevor man sich in die Welt des schaffenden und erschaffenden begibt, ist es sinnvoll, zun&#228;chst in das Geschaffene hineinzuschauen. Dabei kann man entdeckten, dass ein Mandala keine Erfindung des Menschen ist. Mandalaartige, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den drei geometrischen Grundformen Kreis, Viereck und Dreieck hat man alles an der Hand, um geometrisch in die Welt des Mandala einzutauchen. Bevor man sich in die Welt des schaffenden und erschaffenden begibt, ist es sinnvoll, zun&#228;chst in das Geschaffene hineinzuschauen. Dabei kann man entdeckten, dass ein Mandala keine Erfindung des Menschen ist. Mandalaartige, ornamentale Strukturen entstehen in der Natur durch  Eigenschaften der Materie. Man kann sie in der unbelebten, wie in der belebten Materie finden. Jeden Tag und jede Nacht erscheint Mond und Sonne als eine Scheibe am Himmel. Sie sind nicht immer so sch&#246;n und vollends sichtbar. Wenn sie zu sehen ist, sind die Menschen von den Himmelsrescheinungen beeindruckt. Von vielen V&#246;lkern wurden die Himmelsk&#246;rper verehrt und heute noch stehen sie im Interesse von Wissenschaft und Forschung</p>
<div style="text-align: center"><img id="image103" alt="Mond" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/mond.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.1: Mond<br />
Wendet man seinen Blick vom Himmel zur&#252;ck auf die Erde, dann f&#252;hrt die Suche nach mandalaartigen Mustern in die anorganischen Welt der Kristalle. Besonders sch&#246;n und geheimnisvoll zeigen sich die Eiskristalle. Im Winter verzaubern sie die Fenster mit wundersch&#246;nen Mustern.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image104" alt="Sonne" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/sonne.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.2: Sonnenuntergang</p>
<div style="text-align: center"><img id="image105" alt="Eiskristall" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/kristall5.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.3: Eiskristall</p>
<div style="text-align: center"><img id="image106" alt="Eiskristall" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/kristall3.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.4:  Eiskristall<br />
In der organischen Welt gibt es weitere Muster, die man in die Kategorie Mandala einordnen kann. Der Beginn und Ausgangspunkt von Wachstum ist &#252;berall eine einzelne, meistens kreisrunde Zelle, die sich teilt. Nach einer bestimmten Anzahl von Zellen, Kreisen beginnt sich eine Struktur aufzubauen, die den Organismus, die Pflanze, das Lebewesen bildet. Es entstehen wachstumsbedingte Ordnungen und Strukturen wie zum Beispiel die Jahresringe bei einem Baum.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image107" alt="Wachstumsringe" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/baum.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.5: Wachstumsringe</p>
<div style="text-align: center"><img id="image108" alt="Jahresringe" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/jahresringe_2.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.6: Wachstumsringe<br />
&#196;hnliche Strukturen sind in Versteinerungen und Marmor zu finden.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image109" alt="Versteinerung" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/stein.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.7: Versteinerung<br />
Vielf&#228;ltig und reichhaltig bilden Bl&#252;ten und Fr&#252;chte von Pflanzen und Pilzen mandalaartige Anordnungen, als Beispiel einige Blumen:</p>
<div style="text-align: center"><img id="image110" alt="Blume" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/blume_3.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.8: Blume</p>
<div style="text-align: center"><img id="image111" alt="Blume" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/blume_9.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.9: Blume</p>
<div style="text-align: center"><img id="image112" alt="Blume" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/blume_7.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.10: Blume</p>
<div style="text-align: center"><img id="image113" alt="Sonnenblume" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/sonneblume-2.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.11: Sonnenblume<br />
Bei den Tieren kommen derartige Muster nicht so h&#228;ufig vor. Zu sehen sind sie bei einigen Schmetterlingen und beim Pfau.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image114" alt="Schmetterlinge" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/schmetterling_5.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.12: Schmetterlinge</p>
<div style="text-align: center"><img id="image115" alt="Pfau" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/pfau_neu.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.13: Pfau<br />
Benutzt wird die Struktur von der Spinne, wenn sie ihr Netz aufspannt. Oder bei V&#246;geln, wenn sie ihr Nest einrichten.</p>
<div style="text-align: center"><img id="image116" alt="Spinnennetz" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/spinnennetz4.jpg" /></div>
<p>Abbildung 3.14: Spinnennetz.<br />
Muster allgemein, d.h die Wiederkehr gleicher und verwandter Formen sind in der organischen und anorganischen Welt sehr viele wahrzunehmen und zu beobachten. Die Formen sind dabei mehr oder weniger regelm&#228;&#223;ig aneinander gereiht oder gespiegelt.</p>
<p>Bis auf die Welt der Pflanzen erscheinen bei Tieren und anderen Organismen mandalaartige Struktur eher selten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Variation mit Quadrat</title>
		<link>http://mandala.webmg.de/2006/09/04/variation-mit-quadrat/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Sep 2006 16:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Quadrat als Raster bietet viele M&#246;glichkeiten der Variation. Man kann jede rechtwinklige Form in Quadrate aufteilen. Schnell und einfach lassen sich damit rechtwinklige symmetrische Formen erzeugen. Wen man nicht mit dem Computer arbeiten will, kann man sich kariertes Papier erstellen oder fertig kariertes kaufen. Neue Formen erreicht man dadurch, dass man einzelne Quadrate optisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Quadrat als Raster bietet viele M&#246;glichkeiten der Variation. Man kann jede rechtwinklige Form in Quadrate aufteilen. Schnell und einfach lassen sich damit rechtwinklige symmetrische Formen erzeugen. Wen man nicht mit dem Computer arbeiten will, kann man sich kariertes Papier erstellen oder fertig kariertes kaufen.<br />
Neue Formen erreicht man dadurch, dass man einzelne Quadrate optisch betont. Die einfachste L&#246;sung ist, Quadrate einzuf&#228;rben.<br />
Ich kann mich erinnern, dass ich als Kind sehr gerne K&#228;stchen ausgemalt habe. Mit Hilfe solcher Raster wurden Webmuster f&#252;r Stoffe entworfen. Das war eine Aufgabe meines gro&#223;en Bruders. Wenn es mir gelang, ein solches Musterblatt zu ergattern, habe ich es zum Leidwesen meines Bruders weiter bunt gemalt.</p>
<div style="text-align: center"><img width="400" height="400" alt="Quadratraster" id="image59" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/quadrat-raster.png" /></div>
<div style="text-align: center">
<div align="left">
<div align="left">Abbildung: Quadratraster</div>
<div style="text-align: center"><img width="415" height="415" alt="Quadratmuster" id="image61" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/quadratmuster_1.jpg" /></div>
<div align="left">Abbildung: Quadratmuster</div>
<div align="left">
<div align="left">
<div style="text-align: center"><img width="419" height="419" alt="Quadratmuster" id="image62" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/quadratmuster_2.jpg" /></div>
</div>
<div align="left">
<div align="left">Abbildung: Quadratmuster</div>
<div align="left">
<div align="left">
<div style="text-align: center"><img id="image63" alt="Variation der vier" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/variation-quadrat.jpg" /></div>
</div>
<div align="left">Abbildung: Variation der Vier</div>
<div align="left">
<div align="left">
<div style="text-align: center"><img alt="Variation mit Farben" id="image64" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/variation-quadrat_2.jpg" /></div>
</div>
<div align="left">
<div align="left">Abbildung: Variation mit Farben</div>
<div align="left"></div>
<div align="left">
<div align="left">Man kann auch ohne Raster mit unterschiedlich gro&#223;en Quadraten experimentieren. Entscheidend ist, dass eine symmetrische Form entsteht.<br />
Bisher verliefen die Seiten alle erstellten Quadrate senkrecht oder waagerecht. Ein Quadrat ist punktsymmetrisch. Es lassen sich symmetrische Formen auch mit Drehungen und Spiegelungen von Quadraten erreichen.</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img width="433" height="433" id="image65" alt="Punktsymmetrisch angeordnet" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/quadratmuster_7.jpg" /></div>
<p class="MsoNormal">Abbildung: punktsymmetrisch angeordnete Quadrate</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="border-style: none none none solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color -moz-use-text-color windowtext; border-width: medium medium medium 0.5pt; padding: 0cm 0cm 0cm 4pt; background: #eaeaea none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">
<p class="Einzuglinie">Vermittelt das wagerechte Quadrat Standfestigkeit und Ruhe, &#228;ndert sich das, wenn man ein Quadrat dreht. Seine Lage erscheint instabil und verlangt nach Bewegung. Man erwartet von dem Quadrat, dass es wieder in eine stabile Lage findet.</p>
</div>
<p>Es ist eine Form, die je nach ihrer Lage gegens&#228;tzliche Dynamik darstellt und so gegens&#228;tzliche Emotionen ausdr&#252;ckt.<br />
Die Wirkungen der Formen werden immer durch klare und deutliche Beschreibungen ersichtlich. Jede Form birgt die Wirkung und Auswirkung schon in sich.<br />
Je einfacher die Form, umso intensiver kann sie wirken, um so klarer wird es, worum es geht. Je gr&#246;&#223;er die Formvielfalt wird, umso schwieriger kann man bestimmte Aspekte heraus filtern.</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img width="436" height="436" id="image66" alt="Quadratmuster" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/quadratmuster_3.jpg" /></div>
<p class="MsoNormal">Abbildung: Muster</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img width="452" height="452" id="image67" alt="gedrehtes Muster" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/quadratmuster_6.jpg" /></div>
<p class="MsoNormal">Abbildung: gedrehtes Muster</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">W&#228;hrend die waagerechten Muster ruhig anzuschauen sind, scheinen die gedrehten Muster mehr in der Luft zu h&#228;ngen, beweglich zu sein.</p>
<p class="MsoNormal">
<div style="text-align: center"><img id="image68" alt="fest und bewegt" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/quadrat-varia_3.jpg" /></div>
<p class="MsoNormal">Abbildung: fest und bewegt</p>
<p class="MsoNormal">W&#228;hrend waagerechte Muster Ruhe ausstrahlen, scheinen gedrehte Muster mehr von in der Luft h&#228;ngen zu haben.</p>
<p class="MsoNormal">
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Quadrat und Kreis</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Sep 2006 13:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konstruieren]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kreis als Form f&#252;r das G&#246;ttliche und das Quadrat als geometrische Form f&#252;r das Menschliche f&#252;hrte bei den Wissenschaftlern zu dem Versuch, den Kreis in ein r&#228;umlich fl&#228;chengleiches Quadrat zu &#252;berf&#252;hren. Bekannt war und ist das Problem unter dem Namen „Quadratur des Kreises“. Die Aufgabe besteht darin, nur mit Lineal und Zirkel aus einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreis als Form f&#252;r das G&#246;ttliche und das Quadrat als geometrische Form f&#252;r das Menschliche f&#252;hrte bei den Wissenschaftlern zu dem Versuch, den Kreis in ein r&#228;umlich fl&#228;chengleiches Quadrat zu &#252;berf&#252;hren. Bekannt war und ist das Problem unter dem Namen „Quadratur des Kreises“.    <!--[endif]--></p>
<div style="border-style: none none none solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color -moz-use-text-color windowtext; border-width: medium medium medium 0.5pt; padding: 0cm 0cm 0cm 4pt; background: #eaeaea none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">
<p class="Einzuglinie">Die Aufgabe besteht darin, nur mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lineal">Lineal</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zirkel_%28Ger%C3%A4t%29">Zirkel</a> aus einem gegebenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_%28Geometrie%29">Kreis</a> ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quadrat_%28Geometrie%29">Quadrat</a> mit dem selben Fl&#228;cheninhalt zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konstruktion_%28Mathematik%29">konstruieren</a>. Das Problem l&#228;sst sich bis in die Anf&#228;nge der Geometrie zur&#252;ckverfolgen und besch&#228;ftigte jahrhundertelang f&#252;hrende Mathematiker, darunter auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leonardo_da_Vinci">Leonardo da Vinci</a>. Im Jahr <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1882">1882</a> bewies der deutsche Mathematiker <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_von_Lindemann">Ferdinand von Lindemann</a>, dass diese Aufgabe unl&#246;sbar ist.</p>
</div>
<div style="text-align: center"><img id="image57" alt="Quadtrat mit 3 Kreisen" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/09/quad-kreis.jpg" /></div>
<p>Abbildung: Die Ordnung der Vier, Quadrat Umkreis Innkreis quadrierter Kreis</p>
<p class="MsoNormal">Das Problem ist grafisch nicht l&#246;sbar, weil die Kreiszahl Pi eine transzendente Zahl ist. In der Mathematik gilt, nur algebraische Zahlen lassen sich geometrisch konstruieren. Die Fl&#228;che eines Kreises ist ein vielfaches der Zahl Pi. Daraus folgt klar, das sich diese Fl&#228;che nicht geometrisch als Quadrat konstruieren l&#228;sst.</p>
<p class="MsoNormal">Mit dem Quadrat sind drei besondere Kreise verbunden:</p>
<ul>
<li>dem Umkreis, hierbei liegen alle Eckpunkte des Quadrates auf der Kreislinie.</li>
<li>dem Innkreis, hier ber&#252;hrt der Kreis jeweils eine Seite an einem Punkt.</li>
<li>der  Fl&#228;chenkreis, hier ist die Fl&#228;che des Kreises genau so gro&#223; wie die des Quadrates.</li>
</ul>
<p>Man kann festhalten, das die Form f&#252;r das G&#246;ttliche, der Kreis eben nicht einfach in ein gleichgro&#223;e Form f&#252;r das Irdische, Quadrat &#252;berf&#252;hrt werden kann. F&#252;r den &#220;bergang muss das „Transzendente“ benutzt werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Variation Kreis</title>
		<link>http://mandala.webmg.de/2006/08/28/variation-kreis/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Aug 2006 10:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt wissen sie, wie man einen Kreis mit unterschiedlichen Zeichenmitteln herstellen kann. Wenn man beginnt, die Kreisgr&#246;&#223;e zu variieren, kommt man in Kontakt mit vielen Eigenschaften und Bedeutungen eines Kreises. Man muss die Bedeutungen eines Zeichens oder Symbols nicht unbedingt kennen. Man kann viel &#252;ber ein grafisches Objekt im bewussten Gestalten und Zeichnen erfahren. 500&#215;500 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wissen sie, wie man einen Kreis mit unterschiedlichen Zeichenmitteln herstellen kann. Wenn man beginnt, die Kreisgr&#246;&#223;e zu variieren, kommt man in Kontakt mit vielen Eigenschaften und Bedeutungen eines Kreises. Man muss die Bedeutungen eines Zeichens oder Symbols nicht unbedingt kennen. Man kann viel &#252;ber ein grafisches Objekt im bewussten Gestalten und Zeichnen erfahren.</p>
<p><!--[endif]--></p>
<p class="Bildunterschrift">
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_1.jpg"><img alt="Kreise" id="image38" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_1.thumbnail.jpg" /></a></div>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_1.jpg">500&#215;500<br />
</a></div>
<p align="left">Abbildung : Kreise vom Zentrum, zum Zentrum</p>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kugel.jpg"><img alt="vom Kreis zur Kugel" id="image39" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kugel.thumbnail.jpg" /></a></div>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kugel.jpg">500&#215;500<br />
</a></div>
<p align="left" class="Bildunterschrift">Abbildung: vom Kreis zur Kugel</p>
<p>Ein Kreis kommt in allen Bereichen vor. Im Mikrokosmos schrumpft er zusammen, wird er zum Punkt. Dehnt er sich aus, wir er zum Sinnbild f&#252;r den Makrokosmos. Er pendelt zwischen den Extremen<br />
Verl&#228;sst der Kreis die Dimension einer Ebene, dann kann er um eine Achse rotieren. Aus der Fl&#228;che Kreis wird ein geometrischer K&#246;rper, eine Kugel. Auch in der dritten Dimension verliert der Kreis in der Kugel seine Eigenschaften nicht. Alle Punkte der Kugeloberfl&#228;che haben nach wie vor den gleichen Abstand zum Mittelpunkt.</p>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_2.jpg"><img alt="Kreis-Dimensionen" id="image40" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_2.thumbnail.jpg" /></a></div>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_2.jpg">500&#215;500<br />
</a></div>
<p align="left" class="Bildunterschrift">Abbildung <!--[if supportFields]><span style='mso-element:field-end'></span><![endif]-->: Kreise in unterschiedlichen Dimensionen</p>
<p class="MsoNormal">Einen Kreis kann man zum Mittelpunkt hin schrumpfen lassen. Irgendwann erscheint er unserem Auge wie ein Punkt. Doch wenn wir die Stelle vergr&#246;&#223;ern, sehen wir, das der Punkt doch wieder ein Kreis ist.</p>
<div style="border-style: none none none solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color -moz-use-text-color windowtext; border-width: medium medium medium 0.5pt; padding: 0cm 0cm 0cm 4pt; background: #eaeaea none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">
<p class="Einzuglinie">Ein Kreis bleibt in allen Dimensionen ideal. Man kann mit ihm sowohl die Strukturen der Materie darstellen, wie die Umlaufbahnen von Planeten.</p>
</div>
<div>
<table width="177" cellspacing="0" cellpadding="0" align="right">
<tr>
<td valign="top" align="left" style="padding: 7.1pt">
<div style="border-style: none none none solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color -moz-use-text-color windowtext; border-width: medium medium medium 0.5pt; padding: 0cm 0cm 0cm 4pt; background: #f3f3f3 none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">
<p class="MarginalText">Kreis, die ideale Form</p>
</div>
</td>
</tr>
</table>
</div>
<div style="border-style: none none none solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color -moz-use-text-color windowtext; border-width: medium medium medium 0.5pt; padding: 0cm 0cm 0cm 4pt; background: #eaeaea none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial">
<p class="Einzuglinie">Es macht den Kreis zu einer allumfassenden idealen Form und damit zum Sinnbild des Idealen schlechthin. Es gibt keinen Anfang und kein Ende bei einem Kreis.</p>
</div>
<p>Man spricht vom Kreislauf des Lebens. Manche sehen darin die Linie der ewigen Wiederkehr. Der Kosmos dehnt sich kreisf&#246;rmig aus und zieht sich wieder zusammen. Der Kreis ist ein Sinnbild f&#252;r Kosmos und f&#252;r das G&#246;ttliche, das von dem alles ausgeht und ging und wohin auch alles wieder zur&#252;ck geht.<br />
Er hat auch im Allt&#228;glichen, in der Gesellschaft eine Bedeutung. Wer im Mittelpunkt des Kreises steht, kann von allen, die sich auf der Kreislinie befinden, gesehen werden. Wer im Mittelpunkt steht merkt sofort, wenn jemand sich auf ihn zu bewegt.<br />
Der pers&#246;nliche Kreis ist ein Sicherheitsabstand, der in alle Richtungen eingehalten werden muss. Wenn jemand in diesen pers&#246;nlichen Kreis hinein tritt, reagiert ein Mensch oder ein Tier.<br />
Kreis ist Sinnbild f&#252;r etwas Rundes, Glattes. Man kann sich nicht sto&#223;en, man kann sich nicht festhalten.<br />
Man kann sich an einen Kreis anschmiegen. Rundes ruft beim Betrachter Assoziationen von Angenehmes, Weiches hervor. Was wahrscheinlich etwas mit den Erinnerungen des Babys an die Mutterbrust zu tun hat.</p>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_zentrum.jpg"><img alt="vom Kreis zur Kugel" id="image41" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_zentrum.thumbnail.jpg" /></a></div>
<div style="text-align: center"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_zentrum.jpg">500&#215;500<br />
</a></div>
<p><!--[endif]--></p>
<p class="Bildunterschrift">Abbildung <!--[if supportFields]><span style='mso-element:field-begin'></span><span style="mso-spacerun: yes"> </span>STYLEREF 1 s <span style='mso-element:field-separator'></span><![endif]-->: Kreiszentrum</p>
<p>Wer zu einem Kreis von Menschen geh&#246;rt, der f&#252;hlt sich mit den anderen verbunden.<br />
Energetisch ist der Kreis als Darstellungs- und Wirkungsform wichtig, weil sich alle punktf&#246;rmige Energien, radiale Kr&#228;fte, vom Mittelpunkt kreisf&#246;rmig ausbreiten und im Gegenzug wieder kreisf&#246;rmig zum Mittelpunkt zur&#252;ckziehen.<br />
In der Beschreibung von Kr&#228;ften mit denen Menschen umgehen, spielt die Kreisform eine Rolle. Mit energetischen, magische Kreise b&#252;ndeln Menschen Energien und Kr&#228;fte.<br />
F&#252;r die Beschreibung von Entwicklungsprozessen wird auch h&#228;ufig der Kreis verwendet. Kosmos ist ein sich permanent ausdehnender Kreis. Die Entwicklung von Lebewesen wie der Mensch beginnt mit der ersten kreisf&#246;rmigen Zelle. Die Entwicklung verl&#228;uft danach nicht durch Ausdehnen oder Zusammenziehen, sondern durch Vervielf&#228;ltigen.<br />
Aus einer Zelle werden zwei, aus zwei vier und und. Die dazugeh&#246;rige mathematische Reihe ist die Reihe der Anzahl der Kreis, Zellen  1 2 4 8 16 32 64 128 &#8230;<br />
Die Zahlenreihe hat besondere Merkmale, die man aus der mathematischen Darstellung nicht ersehen kann.</p>
<ul>
<li>Bis zu Anordnung von acht Zellen sind die Zellen noch alle identisch.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bis zur Anordnung von sechszehn Zellen ist die Anordnung noch symmetrisch.</li>
</ul>
<ul>
<li>Danach entstehen zwei Gebilde mit sechszehn Zellen, die zusammen wieder eine Kugel bilden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ab f&#252;nfhundertzw&#246;lf Zellen formt sich ein Torus.</li>
</ul>
<div style="border-style: none none none solid; border-color: -moz-use-text-color -moz-use-text-color -moz-use-text-color windowtext; border-width: medium medium medium 0.5pt; padding: 0cm 0cm 0cm 4pt; background: #eaeaea none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial"><a rel="lightbox" href="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_kreis_1.jpg"> </a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mandala malen &#8211;  ausmalen</title>
		<link>http://mandala.webmg.de/2006/08/24/mandala-malen-ausmalen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Aug 2006 14:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Mandala malen&#8221; l&#228;sst sie pendeln zwischen dem rationalen Wissen der linken Gehirnh&#228;lfte, die ihnen die Struktur vermittelt und dem Intuitiven der rechten Gehirnh&#228;lfte, der gestalterischen Kreativit&#228;t. Beides wird f&#252;r ein Mandala ben&#246;tigt. Es liegt erst einmal bei ihnen, beim Malenden, mit welchem Anteil er bewusst beginnt. So kann sich beim intuitiven, spontanen Malen ein Mandala [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold">&#8220;Mandala</span> malen&#8221; l&#228;sst sie pendeln zwischen dem rationalen Wissen der linken Gehirnh&#228;lfte, die ihnen die Struktur vermittelt und dem Intuitiven der rechten Gehirnh&#228;lfte, der gestalterischen Kreativit&#228;t. Beides wird f&#252;r ein <span style="font-weight: bold">Mandala</span> ben&#246;tigt. Es liegt erst einmal bei ihnen, beim Malenden, mit welchem Anteil er bewusst beginnt.</p>
<p>So kann sich beim intuitiven, spontanen Malen ein <span style="font-weight: bold">Mandala</span> ergeben, ohne dass sie vorher daran gedacht haben oder dar&#252;ber nachgedacht haben.<br />
Wenn sie sich einmal intensiv mit dem, was <span style="font-weight: bold">Mandala</span> bedeutet, besch&#228;ftigt haben, werden sie merken, das sie sehr schnell bei dem sind, was man mit einem <span style="font-weight: bold">Mandala</span> bezeichnen kann.</p>
<div style="text-align: center"><img width="420" height="420" alt="Lebensblume Vorlage" id="image24" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/blume.png" /></div>
<p>Das hat mittlerweile dazu gef&#252;hrt, das alle Mal-Vorlagen, die von einem Kreis, Quadrat oder anderem symmetrischen Gebilde begrenzt oder optisch beherrscht werden als <span style="font-weight: bold">Mandala</span> angepriesen und vermarktet werden.</p>
<p>Sicher sind die &#8220;<span style="font-weight: bold">Mandala</span>&#8220;-Vorlagen ganz n&#252;tzlich, wenn sie sich in der Wirkung und Auswirkung von Farben ein&#252;ben wollen. Es macht auch vielen einfach Spa&#223;, die Felder einfach nur auszumalen.<br />
Eigentlich sind die meisten <span style="font-weight: bold">Mandala</span> Vorlagen aber nichts anderes, als alle andere Ausmal-B&#252;cher und auch als solche nur zu sehen und zu nutzen.</p>
<p>Anziehend sind f&#252;r jeden Menschen die geometrischen Muster und Anordnungen wie sie &#252;berall in der Natur vorkommen und sich aus dem Zusammenspiel der Energien, Farben und Formen ergeben. Intuitiv verbinden wir die sich in Muster zeigenden Harmonie und Ordnung auch mit einer <span style="font-weight: bold">heilen Welt</span>.<br />
In einer einer <span style="font-weight: bold">heilen Welt</span> hat alles seinen  Platz, dort stimmt die Ordnung. Lebendige Organismen bauen Muster und Ordnungen auf. Doch gleichzeitig werden Muster und Ordnung wieder zerst&#246;rt. Wenn wir die Ordnungen in uns schon nicht stabil halten k&#246;nnen, dann zieht uns alles an, was eine stabile Ordnung verspricht. Ein <span style="font-weight: bold">Mandala</span> macht das. Deshalb sind auch die Malvorlagen f&#252;r ein <span style="font-weight: bold">Mandala</span> so beliebt.</p>
<p>Auf die Dauer sollten sie sich von den allgemeinen Vorlagen  trennen und sich trauen, eine eigene <span style="font-weight: bold">Mandala</span>-Struktur, eine eigene Ordnung zu entwerfen und diese mit ihrer pers&#246;nlichen Kreativit&#228;t zu f&#252;llen.</p>
<p>Mit dieser Methode wird das <span style="font-weight: bold">Mandala</span> ein Ausdruck von ihnen selbst, wie jedes andere Bild, das sie malen. Im Mandala wird relativ einfach und deutlich, welche Ordnung und Anordnung sie im Moment des Malens gew&#228;hlt haben.</p>
<p>Die Ordnung des <span style="font-weight: bold">Mandala</span> ist mehr als die geometrische Struktur. Zur Ordnung kommen noch die verwendeten Farben. Es hei&#223;t ja &#8221; Man sollte Farbe bekennen&#8221;, d.h. man soll mitteilen, worum es geht, auf inhaltlicher und emotionaler Ebene.</p>
<p>Ein <span style="font-weight: bold">Mandala</span> ausmalen hei&#223;t also auch, dass sie Farbe bekennen. Sie merken sehr schnell, wie die Wirkung des <span style="font-weight: bold">Mandala</span> von der Wahl der Farben.</p>
<div style="text-align: center"><img width="416" height="416" alt="Herbstblume des Lebens" id="image26" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/herbst_2005.jpg" /></div>
<p>Dies k&#246;nnen sie sehr schnell sehen, wenn sie eine Vorlage mehrfach verwenden  und unterschiedlich ausmalen.</p>
<div style="text-align: center"><img width="415" height="415" alt="Blume des Lebes" id="image25" src="http://mandala.webmg.de/wp-content/uploads/2006/08/mandala_19382006.jpg" /></div>
<p>Versuchen sie nicht so sehr eine Interpretation f&#252;r ihr Mandala zu finden, sondern achten sie mehr auf die Wirkung der Formen und Farben.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Beginnen</title>
		<link>http://mandala.webmg.de/2006/08/02/beginnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Aug 2006 17:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HJW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange denke ich dar&#252;ber nach, mehr &#252;ber Mandala zu schreiben. Nach einer Zeit der totalen Vermarktung wird es wieder ruhiger um das Thema. Jetzt habe ich die M&#246;glichkeit diesen Weblog zu Mandala zu er&#246;ffnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schon lange denke ich dar&#252;ber nach, mehr &#252;ber Mandala zu schreiben. Nach einer Zeit der totalen Vermarktung wird es wieder ruhiger um das Thema. Jetzt habe ich die M&#246;glichkeit diesen Weblog zu Mandala zu er&#246;ffnen.</p>]]></content:encoded>
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